Ob als Besucher, Praktikant oder für ein soziales Jahr – Almer sind immer herzlich willkommen in Dogbo
Einladung nach Benin 20 Jahre Kontakt Alme – „pro dogbo“ Alme.
Am vergangenen Wochenende fand in der Klever Wasserburg Rindern die jährliche Mitgliederversammlung von „pro dogbo e.V.“ statt. Klaus van Briel, der Gründer des Hilfsprojektes, konnte neben den üblichen Regularien viel über die Aktivitäten von „pro dogbo“ berichten; immer unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. Neben den laufenden Projekten wie Schulbauten, Bäckerei, Metallwerkstatt und Photovoltaik-Anlagen soll jetzt auch ein landwirtschaftliches Projekt gestartet werden. Hierfür sind natürlich finanzielle Mittel erforderlich. Auch hier ist „pro dogbo“ aufgrund von Spenden und Stiftungen und der Zusammenarbeit mit der beninischen Regierung gut aufgestellt. Der Kontakt zwischen Alme und „pro dogbo“ besteht mittlerweile mehr als 20 Jahre. In guter Erinnerung sind noch die Weltjugendtage 2005. Aus diesem Anlass besuchten 5 Jugendliche Beniner aus dem Projekt „pro dogbo“ Alme. Auch der spontane Auftritt der beninischen Band „„Les Frères de Sang““ in der Almer „Klön-Ecke“ bleibt unvergessen.So freute sich Klaus van Briel auch die Almer Familie Kraft zur Versammlung in Kleve begrüßen zu können. Aus Alme konnten im vergangenen wieder rund 6.700 Euro aus dem Erlös vom Almer Weihnachtsmarkt überwiesen werden. Klaus van Briel wiederholte in diesem Zusammenhang seine Einladung an die Almer, Benin und das Projekt mal wieder zu besuchen. Jährlich finden organisierte Fahrten nach Benin statt. Auch ein Praktikum oder „Soziales Jahr“ sind im Projekt möglich. Wer sich für eine Reise nach Benin interessiert, kann sich an Resi und Wolfgang Kraft (02964 529) wenden. Informationen zu „pro dogbo“ unter www.pro-dogbo.com/.



