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Kabarett brachte viele Sauerländer zum Schmunzeln …

 

Also, so’n Twersbraken ist laut der Übersetzung von Herbert Knappstein (Alltagssprache im Sauerland) eigentlich ein unzufriedener Zeitgenosse, mit dem nicht gut Kirschen essen ist. Das sah an diesem Abend aber ganz anders aus …

Als Heuers Seiner, Teuerkes Friedel und Josef Sauerland die mit 350 Gästen und der längsten Thekenmannschaft der Region gefüllte Gemeindehalle betraten, war eigentlich schon alles gesagt! Gestik und Mimik reichten schon aus, um die Menge bereits vor Beginn des Programms zum Lachen zu bringen. Auf der Bühne wurde dann der Sauerländer mit seinen liebenswerten Eigenarten in Liedern und Gesprächen be- und durchleuchtet. Das Publikum war stets aufgefordert, sich durch Klatsch-, Schunkel- und Gesangseinlagen mit einzubringen. Zweimal wurden auch vorher ausgewählte Besucher auf die Bühne gebeten, um ordentlich mitzumischen.

Nach einem gut zweistündigen, sehr unterhaltsamen Programm plus Zugaben endete ein lustiger, schwungvoller Abend.

 

 

(Bilder: Christian Stemmer, Melanie Stratmann)

Mit den Twersbraken auf Jück

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